Es war kein plötzlicher Umbruch, sondern ein stiller Ruf.
Ein Ruf, der in meinem Herzen begann – leise, aber klar:
„Komm zurück zu mir.“
Lange Zeit definierte ich mich über spirituelle Systeme. Ich hatte Ausbildungen in Astrologie und Human Design, legte Karten und beriet Menschen. Ich glaubte, dass Gott durch diese Wege zu mir spräche – dass ich durch Symbole, Sterne oder Archetypen Seine Stimme höre. Doch mit der Zeit wurde mein Inneres schwer. Etwas fühlte sich nicht mehr richtig an.
Ich habe viele Jahre an Ayurveda geglaubt. Ich lernte über Doshas, Kräuter, Ölmassagen und die Kunst des Gleichgewichts. Es fühlte sich heilig an – fast wie ein Weg zu Gott und es wirkte.
Ich meditierte, statt zu beten.
Ich vertraute auf Energien, statt auf den Heiligen Geist.
Ich suchte Heilung, aber nicht beim Heiler selbst.
Dann kam der Moment, in dem mein Inneres zu mir sprach und ich hatte noch keine Ahnung, dass es der Heilige Geist war.
„Ich will, dass du mir vertraust, nicht alten Lehren aus anderen Göttern.“
Ich erkannte: Ayurveda ist nicht neutral, aber es dauerte noch ein sehr lange Weile, bis ich mich lösen konnte, aber heute sehe ich es glasklar. Die Wurzeln des Ayurveda liegen in vedischen Schriften, die mit dem christlichen Weltbild unvereinbar sind. Es ersetzt Gnade durch Karma, Gott durch Energie und Gebet durch Rituale.
Also legte ich meine Bücher weg und sagte:
„Es muss etwas in mir geben, dass mich führt zu dem, was ich brauche."
Zu dieser Zeit war ich noch nicht getauft. Ein Freund begann, mir von Jesuszu erzählen – und etwas in mir erwachte.
Ein tiefer Wunsch, rein und wahrhaftig zu leben, wurde geweckt. Ich spürte eine unbändige Aussortier-Wut. Ich wollte keine Prinzipien mehr befolgen, keine fremden Lehren mehr studieren. Ich wollte nur noch der inneren Stimme folgen, die mich rief.
Heute weiß ich: Es war der Heilige Geist, der mich führte. Ich verbrannte und verschenkte alles, was mich an das alte Leben band – Amulette, Kristalle, Bücher, Pendel, Räucherwerk, Symbole. Ich räumte radikal auf, innerlich wie äußerlich. Damals lebten wir in Rumänien. Unser Besitz schrumpfte auf das Wesentliche – ein Koffer pro Person und ein kleiner Erinnerungskoffer für die Kinder. Diese Einfachheit schenkte mir Freiheit.Ich begriff: Alles, was wir brauchen, liegt in der Schöpfung Gottes.
Wenn wir still werden, zeigt uns der Heilige Geist, was unser Körper braucht.
(2. Korinther 11:14)

Astrologie faszinierte mich. Ich sah in den Sternen Muster, Bestimmungen, Wege und ich erkannte mich, als Persönlichkeit und Identität. Auch Human Design erklärte mir meine Persönlichkeit, meine Bestimmung, meine „Energie“. Ayurveda versprach Balance und Heilung. Aber eines Tages sprach der Heilige Geist zu mir:
„Das stimmt nicht mehr für dich.“
Ich war irritiert und gleichzeitig doch so klar. Es ist wie das Fallen in den Abgrund, ohne zu wissen, wo du landest. eine Orientierungslosigkeit, die mit Angst machte, dennoch verstand ich: All diese Systeme ordnen mich ein,
doch sie binden mich an etwas, das nicht von Gott kommt.
„Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“
(2. Mose 20:3)
Ich hatte meine Identität in okkulten Dingen gesucht, die Wahrheit versprachen, aber den Schöpfer der Wahrheit ersetzten. Sie versprachen Identität und Fülle und in mir war nur Leere und die immer währende Suche nach Antworten. Und genau da spürte ich: Ich muss loslassen.
Jedes Mal, wenn ich die Karten legte, glaubte ich, Antworten von Gott zu empfangen. Ich sehnte mich nach Führung, nach Licht in der Dunkelheit. Ich spürte Intuition – und glaubte, sie käme von oben. Doch je tiefer ich hineinging, desto klarer erkannte ich: Es war nicht der Friede Gottes, sondern eine Stimme der Verwirrung.
Ich kämpfte lange. Ich wollte glauben, dass ich Gutes tue. Doch mein Herz wurde unruhig, meine Gebete blieben leer.
Bis ich eines Tages die Bibel aufschlug – und verstand: Gott spricht nicht über Karten, Sterne oder Energien. Er spricht durch Sein Wort und durch Seinen Geist.
„Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir.“
(Johannes 10:27)
Ich fiel auf die Knie und bat um Vergebung. Und der Friede, der folgte, war anders als alles, was ich je gekannt hatte – kein energetischer Flow, sondern heiliger, tiefer Friede.
(1. Mose 1:28)

Heute beginnt für mich kein Ende, sondern ein Anfang mit absoluter Klarheit, wohin es gehen soll. Ein Anfang, der nicht in Plänen, sondern in der stillen Hingabe wurzelt. Ich nenne es: Mein Jahr mit Gott und der Erde. Ein Jahr, in dem ich nicht mehr suchen will, sondern sehen will und mich vom Heiligen Geist führen lassen möchte und die Schöpfung so leben möchte, wie Gott sie für uns gedacht hat: nicht als Ort, den man kontrolliert, sondern als Raum, in dem man mitatmet, mitlebt, mitfühlt.
Ich spüre, wie mich eine tiefe Sehnsucht ergreift nach Einfachheit und sinnvollen Aufgaben und folge dem Ruf mitten im beginnenden Winter, Erde zu berühren, nicht mit Berechnung, sondern mit Ehrfurcht. Ich möchte lernen, die Dinge wieder einfach zu sehen und tägliche Aufgaben mit Liebe und Ehrfurcht vor dem Leben zu erfüllen.
Brot, das aufgeht und uns nährt in seinem vollem Korn; das Wasser, das reinigt und unseren Durst löscht; den Samen, der in der Erde stirbt, um neues Leben hervorzubringen.
„Solange die Erde besteht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze,
Sommer und Winter, Tag und Nacht.“
(1. Mose 8:22)
Dieser Vers ist für mich mehr als eine Verheißung – er ist ein Rhythmus, in dem ich leben will. Ein göttlicher Herzschlag, der mich daran erinnert, dass alles seine Zeit hat, dass Überfluss aus Vertrauen wächst und dass Gottes Ordnung in jedem Blatt, jedem Korn, jedem Atemzug zu finden ist. Ich will in diesem Jahr lernen, mich diesem Rhythmus hinzugeben. Mich morgens dem Licht zu öffnen, mittags in der Arbeit Frieden zu finden, und abends im Danken zu ruhen. Ich will im Wechsel der Jahreszeiten die Handschrift meines Schöpfers lesen lernen – und verstehen, dass nichts verloren geht, wenn man es in Seine Hände legt.
Es gibt Dinge, die kann man nicht beschleunigen – und Sauerteig gehört dazu. Er wächst nicht, weil du ihn zwingst,
sondern weil du ihm Raum gibst. Er lebt von Ruhe, Wärme, Zeit – genau wie der Glaube. Ich sehe in diesem kleinen, unscheinbaren Ansatz ein Bild für das geistliche Leben:
Gott formt uns nicht durch Eile, sondern durch Geduld. Er lässt uns reifen, ruhen, warten, wachsen – im Verborgenen.
Man sieht nichts, und doch geschieht alles. So wie im Glas der erste kleine Bläschenfilm entsteht, so regt sich auch in der Seele etwas, wenn wir still werden und Gott wirken lassen.
„Alles hat seine Zeit.“
(Prediger 3:1)
Ich hatte lange Zeit immer nur fertigen Sauerteig geschenkt bekommen. Doch in diesem Jahr will ich verstehen, wie Leben wirklich entsteht. Ich will sehen, wie aus Wasser und Mehl – scheinbar toten Zutaten – etwas Lebendiges wird.
Das ist kein Zufall, kein Zufallsprodukt, sondern ein Werk der Schöpfung – Gott selbst hat die Mikroorganismen geschaffen, die Luft, das Korn, die Wärme – alles, was es braucht, damit Leben wachsen kann.
Anleitung: Dein erster eigener Sauerteig
Tag 1:
50 g Roggenvollkornmehl
50 ml lauwarmes Wasser
In einem sauberen Glas verrühren, bis ein zäher Brei entsteht.
Locker abdecken (mit einem Tuch oder Deckel nur aufgelegt).
An einen warmen Ortstellen (ca. 24–26 °C, z. B. in der Nähe der Heizung).
Tag 2:
50 g Mehl + 50 ml Wasser hinzufügen, umrühren.
Der Teig darf leicht säuerlich riechen, aber nicht unangenehm.
Er beginnt zu atmen – kleine Blasen, ein leises Leben.
Tag 3:
Noch einmal 50 g Mehl + 50 ml Wasser.
Langsam fängt er an zu wachsen.
Manchmal ganz plötzlich – über Nacht,
wie ein kleines Wunder im Verborgenen.
Tag 4–5:
Täglich weiterfüttern (je 50 g Mehl, 50 ml Wasser).
Er sollte jetzt luftig, mild-sauer und aktiv sein.
Wenn du ihn fütterst, „antwortet“ er mit Leben –
so wie der Glaube wächst, wenn man ihn nährt.
Nach fünf Tagen kannst du ihn verwenden oder im Kühlschrank aufbewahren.
Einmal pro Woche füttern, damit er weiterlebt.
Jedes Mal, wenn ich den Teig füttere, fühlt es sich an, als würde ich einen kleinen Glaubenssamenpflegen. Er lebt, weil ich ihn nähre – nicht mit Kontrolle, sondern mit Beständigkeit und Liebe. So arbeitet auch Gott in uns. Er bittet nicht um Leistung, sondern um Treue im Kleinen und Glauben.
Er gießt, Er nährt, Er wartet – und eines Tages sind wir bereit, Frucht zu bringen.
Sauerteig hat mich gelehrt, was Vertrauenbedeutet: Dass Wachstum nicht sichtbar sein muss, um wirklich stattzufinden. Wenn ich heute Brot backe, dann ist es kein Handwerk, sondern Gebet mit den Händen. Meine Küche ist für mich kein Arbeitsplatz mehr, sondern ein Altar des Alltags. Wenn ich Mehl und Wasser mische, den Duft des Teigs einatme, die Wärme spüre, dann fühle ich die Nähe Gottes.
„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.“
(Matthäus 4:4)
Ich habe gelernt: Brot ist nicht nur Nahrung, es ist Gnade in Gestalt. Wenn ich den Laib aus dem Ofen nehme, dann erinnere ich mich daran, dass Gott selbst derjenige ist, der unsere inneren Prozesse begleitet – uns durch Zeiten des Ruhens und Aufgehens führt. Das Warten, das Füttern, das Danken – es ist alles ein Spiegel des Glaubens.
„Solange die Erde besteht,
soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze,
Sommer und Winter, Tag und Nacht.“
(1. Mose 8:22)
So wird jedes Brot, das ich backe, zu einem kleinen Gleichnis über das Leben: Man sät, man wartet, man hofft –
und am Ende hält man in den Händen, was Gottes Güte wachsen ließ.
(Sprüche 31,29)

Ich habe erkannt: Die Ganzheit, nach der ich so lange gesucht hatte, war so naheliegend. Sie war nicht verborgen in fremden Systemen oder alten Philosophien, sondern sie stand schon immer in der Bibel – einfach, still und vollkommen.
Dort ist keine Rede von Doshas, Energiezentren oder Selbstoptimierung, sondern von Saat und Ernte, von Brot und Wein, von Ruhe und Danksagung. Gott lehrt keine Theorie – Er lehrt Leben. Er spricht durch das Licht des Morgens, durch den Wind, der über die Felder streicht, durch das Wasser, das reinigt, und durch die Stille, in der unser Herz zur Ruhe kommt. In der Bibel liegt eine tiefe, praktische Weisheit verborgen –
eine Ordnung, die Körper, Geist und Seele heilt, weil sie uns in die Harmonie der Schöpfung zurückführt.
Diese göttliche Einfachheit ist keine Askese, sondern eine Einladung: zur Fülle, zur Dankbarkeit, zur Nähe.
Das ist es, was ich heute biblische Lebenskunst nenne – eine Lebensweise, die nicht von außen regiert wird, sondern vom Heiligen Geist genährt und geführt ist. Eine Kunst, die wir nicht erlernen wie ein Handwerk, sondern in jedem Augenblick mit Gott leben dürfen.
Jede Mahlzeit, jedes Stück Brot, jeder Sonnenaufgang kann zu einem stillen Gebet werden – ein Ausdruck tiefer Dankbarkeit für all die Gaben, mit denen Gott unsere Tage erfüllt, wenn wir sie bewusst und mit Liebe empfangen.
„Denn alles, was Gott geschaffen hat, das ist gut,
und nichts ist verwerflich, das mit Danksagung empfangen wird;
denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.“
(1. Timotheus 4:4–5)
Wenn ich über diese Lebenskunst nachdenke, kommt mir oft das Bild der Frau nach Sprüche 31 in den Sinn. Sie ist für mich kein fernes Ideal, sondern ein lebendiges Vorbild dafür, wie Glaube im Alltag Gestalt annimmt.
„Sie steht früh auf und gibt Speise ihrem Haus.
Sie pflanzt einen Weinberg.
Ihre Stärke ist Würde, und sie lacht des kommenden Tages.“
(Sprüche 31:15–25)
Diese Frau lebt nicht in einem Kloster, sondern mitten im Leben.
Für mich ist sie ein Sinnbild der Frau, die in der göttlichen Ordnung ruht: Sie weiß, dass Arbeit, Familie und Schöpfung nicht getrennt sind vom Glauben – sie sind Ausdruck des Glaubens.
Ich glaube, dass Gott Frauen heute neu ruft, diese biblische Lebenskunst wiederzuentdecken. Nicht durch Zwang, Rückzug oder Strenge, sondern durch eine tiefe Sehnsucht in ihren Herzen, die mehr Liebe, Bewusstheit und Freiheit fordern.
Denn wahre Stärke liegt nicht darin, alles zu schaffen, sondern in Gott verwurzelt zu bleiben, während wir das Leben nähren, das Er uns anvertraut hat. Diese Haltung – dieses stille Tun im Glauben – ist für mich gelebte Weisheit der Schöpfung. Und sie ist aktueller denn je. In einer Welt, die immer lauter wird, wird die sanfte, gottesfürchtige Frau zum leisen Widerstand des Himmels.
So wird die biblische Lebenskunst für mich zum Wegweiser: Sie verbindet Himmel und Erde, Geist und Alltag, Glaube und Tun. Sie ist das Herz dessen, was ich „Mein Jahr mit Gott und der Erde“ nenne –
ein Jahr, in dem jeder Handgriff, jeder Samen, jeder Duft ein Zeugnis Seiner Güte wird.
Ich spüre, dass Gott mich in dieser Zeit lehren wird, wieder in Seinen natürlichen Rhythmus zu fallen.
Nicht mehr getrieben zu leben, sondern geführt. Ich möchte die kommenden Monate nutzen, um tiefer in diese göttliche Einfachheit einzutreten. Nicht mehr alles planen, kontrollieren, erklären –
sondern dem Heiligen Geist Raum geben, mich leiten zu dürfen – in Arbeit, Ruhe und Stille.
Ich will lernen, mit weniger zu leben, aber mit mehr Hingabe, mehr Bewusstsein, mehr Liebe.
Ich spüre, dass Gott Heilung schenkt, wenn wir aufhören, uns selbst zu reparieren, und anfangen, Seine Gegenwart zuzulassen.
„Seid stille und erkennt, dass ich Gott bin.“
(Psalm 46:11)
Diese Stille ist kein Rückzug – sie ist eine Rückkehr. Zur inneren Ruhe, zur Freude am Einfachen,
zur leisen, beständigen Gegenwart des Heiligen Geistes.
Ich möchte in diesem neuen Lebensabschnitt lehren – nicht mit Lehrbüchern, sondern mit Händen, Herz und Glauben. Ich möchte zeigen, dass biblische Heilkunst kein Konzept ist, sondern eine Lebenshaltung:
Ich glaube, dass Gott besonders Frauen ruft, wieder Trägerinnen des Friedens zu sein – in ihren Familien, in ihren Küchen, in ihren Gärten, in jedem Raum, den sie mit Liebe erfüllen. Denn das, was wir mit Liebe tun, trägt Frucht – nicht nur für den Augenblick, sondern für die Ewigkeit.
„Wer im Geringen treu ist, der ist auch im Großen treu.“
(Lukas 16:10)
Ich glaube, Heilung geschieht, wenn wir wieder in den Takt der Schöpfung zurückfinden – in den Wechsel
Gott hat uns diesen Rhythmus ins Herz gelegt. Er ist kein starres Gesetz, sondern eine Liebeserinnerung:
Dass der Körper Zeit braucht, die Seele Stille, und das Herz Nähe zu Ihm. Wenn ich mich morgens dem Licht öffne, den Duft von Brot atme, die Erde zwischen meinen Händen fühle, weiß ich: Heilung geschieht in der Gegenwart. Nicht morgen. Nicht im Wissen. Sondern im Jetzt – in Gott.
Ich bin dankbar für alles, was mich geprägt hat – auch für das, was ich loslassen musste. Denn alles, was fiel, machte Platz für das, was bleibt: Gott selbst. Heute weiß ich:
„Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt,
wird nicht wandeln in der Finsternis,
sondern wird das Licht des Lebens haben.“
(Johannes 8:12)
„Der HERR ist mein Licht und mein Heil;
vor wem sollte ich mich fürchten?“
(Psalm 27:1)
So endet mein alter Weg – und so beginnt mein neues Kapitel: Ein Leben im Rhythmus Gottes, in der Einfachheit der Schöpfung, und im Vertrauen auf den Heiligen Geist, der mich lehrt, dass Heilung kein Ziel ist – sondern eine Begegnung mit Ihm.

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