Wenn das eigene Kind krank ist, bricht für eine Mutter eine kleine Welt zusammen.
Man sieht das schwache, fiebrige Gesicht, hört das leise Wimmern – und wünscht sich nichts sehnlicher, als den Schmerz lindern. Man möchte helfen, trösten, heilen – und gleichzeitig spürt man, wie wenig man in Wahrheit in der Hand hat.
Ich erinnere mich noch genau, als mein Sohn etwa fünf Jahre alt war. Er war so krank, dass er kaum noch trank, und ich hatte große Angst, ihn zu verlieren. Ich saß an seinem Bett, weinte, wusste nicht, was ich tun sollte und flehte ihn an er möge nur einen kleinen Schluck trinken, damit er mir nicht stirbt. Damals wollte ich ihm kein Antibiotikum geben, weil ich überzeugt war, dass sein Körper es selbst schaffen kann. Ich probierte Tees, Wickel und Hausmittel – und doch wuchs die Angst, dass ich einen Fehler mache und mein Glaube wurde sehr auf die Probe gestellt.
Heute, mit etwas Abstand, würde ich manches anders machen.
Zuallererst würde ich Gott anbeten – Ihn bitten, uns mit Seiner Kraft zur Seite zu stehen und mich durch den Heiligen Geist zu leiten, damit ich die richtige Entscheidung und die passende Medizin für mein Kind finde.
Ich würde ihn sanft zum Trinken bringen, ihm eine wärmende Hühner- oder Knochenbrühe kochen, um seine Kräfte wieder aufzubauen, und ihm vor allem viel Ruhe schenken.
Damals kannte ich Gott noch nicht richtig, aber heute weiß ich: Er war schon da. Er war in meinem Zimmer, mitten in meiner Angst, und gab mir die Kraft, durchzuhalten. Früher suchte ich Heilung in allem, was „natürlich“ klang – Globuli, Bachblüten, ayurvedische Tees. Ich dachte, das sei gut, weil es sanft und pflanzlich war. Doch mit der Zeit zeigte mir der Heilige Geist, dass nicht alles, was aus der Natur kommt, auch wirklich gut für die Seele ist. Manches mag äußerlich helfen, aber es führt uns innerlich weg von Gott.
Heute weiß ich:
Heilung ist kein Werk von Energie, Zufall oder Kräutern – sie ist ein Geschenk Gottes. Sie geschieht, wenn wir loslassen, vertrauen und Ihm den Raum geben, dort zu wirken, wo wir an unsere Grenzen kommen. Und manchmal beginnt Heilung schon in dem Moment, in dem wir aufhören, panisch zu werden – und stattdessen einfach beten.
(3. Mose 19:31)

Immer mehr Menschen suchen nach ganzheitlicher Heilung – nach sanften Wegen, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringen sollen. Doch nicht jede „Energie“ und nicht jedes „Licht“ stammen von Gott. Viele dieser Methoden verlagern den Ursprung der Heilung – weg von Jesus Christus hin zu einer unpersönlichen Kraft.
Diese Methoden behaupten, mit einer unsichtbaren Kraft zu wirken, die unabhängig von Gott fließt.
1. Reiki, Energiearbeit & Quantenheilung
Hier wird mit Lebensenergien (Chi, Prana, universelles Licht) gearbeitet. Heiler legen die Hände auf oder benutzen Symbole, um „Energie zu leiten“. Diese Praktiken stammen aus östlichen Religionen und öffnen geistliche Räume, die nicht vom Heiligen Geist geführt werden.
„Und kein Wunder, denn der Satan selbst verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2. Korinther 11:14)
Geistlich betrachtet ist das Licht, das hier wirkt, kein göttliches Licht, sondern ein trügerisches Leuchten. Es kann kurzzeitig Frieden geben, führt aber langfristig von Gott weg.
2. Quantenheilung & Bewusstseinsarbeit
Viele moderne Coaches sprechen von Quantenfeldern oder DNA-Aktivierungen. Diese Begriffe klingen wissenschaftlich, basieren aber auf der Idee, dass der Mensch durch Bewusstsein Realität erschaffen könne.
„Er sprach, und es geschah; Er gebot, und es stand da.“
(Psalm 33:9)
Nur Gott hat schöpferische Macht. Kein Mensch kann „manifestieren“, was außerhalb Seines Willens liegt.
1. Bachblüten
Dr. Edward Bach (1886–1936) glaubte, Pflanzen hätten Schwingungen, die seelische Disharmonien ausgleichen. Er ließ Blüten in Quellwasser „ihre Energie abgeben“.
Biblisch: Dieses Prinzip ersetzt Gottes Wirken durch „feinstoffliche Energie“. Heilung kommt nicht durch Gebet, sondern durch energetische Kräfte – ein Gedanke aus dem Spiritismus.
Wissenschaftlich: Bachblüten enthalten keine Wirkstoffe.
Was wirkt, ist Zuwendung, Glaube und Ruhe – Dinge, die Gott uns direkt schenkt.
1. Homöopathie
Samuel Hahnemann (1755–1843) sah Krankheiten als Störung einer „geistartigen Lebenskraft“, die durch „potenzierte“ Substanzen geheilt werden könne.
Biblisch: Hahnemann sprach von Kräften in Substanzen, die unabhängig von Gott wirken – ein okkultes Prinzip.
„Ihr könnt nicht zwei Herren dienen – Gott und dem Mammon.“
(Matthäus 6:24)
Wissenschaftlich: In Hochpotenzen ist kein Molekül mehr vorhanden. Die Wirkung beruht auf Placebo, Vertrauen oder Selbstheilung – nicht auf Energie.
1. Aromatherapie & Räucherungen
Düfte sind Teil der Schöpfung, aber sobald sie für „Energie-Reinigungen“ oder „Aura-Klärungen“ eingesetzt werden, wird aus Natur eine spirituelle Praktik. Reinigung geschieht durch das Blut Jesu – nicht durch Rauch.
2. Yoga & Meditation ohne Christus
Yoga ist keine neutrale Gymnastik, sondern eine hinduistische Gebetspraxis. Viele Übungen beten fremde Götter an. Auch Meditation kann gefährlich werden, wenn sie das Herz nicht auf Gott richtet.
„Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.“
(Matthäus 5:8)
Christliche Meditation sucht die Nähe Jesu – nicht die Leere.
1. Manifestation, Positives Denken & Gesetz der Anziehung
„Was du denkst, ziehst du an“ – dieser Gedanke ersetzt Vertrauen auf Gottes Willen durch Selbststeuerung.
„Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand.“
(Sprüche 3:5)
Unser Leben liegt in Gottes Hand – nicht in der Macht unserer Gedanken.
2. Astrologie, Human Design & Gene Keys
Diese Systeme versprechen Erkenntnis durch Sterne, Geburtsdaten oder Gene. Doch sie nehmen Gott die Souveränität über unser Leben.
„Hebt eure Augen auf und schaut, wer all dies geschaffen hat!“
(Jesaja 40:26)
1. Kristalle, Edelsteinheilung & Orgonit
Steinen wird nachgesagt, sie könnten „Energien speichern“ oder „negative Schwingungen neutralisieren“. Doch die Bibel warnt davor, Dingen Macht zuzuschreiben.
„Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“
(2. Mose 20:3)
Steine dürfen schön sein – aber nicht verehrt oder „energetisch aufgeladen“ werden.
1. Pendel, Kartenlegen & Tensoren
Manche Heilpraktiker nutzen Pendel oder Karten, um Mittel auszuwählen. Das fällt unter Wahrsagerei und öffnet geistliche Türen, die Gott verboten hat.
„Niemand unter dir soll Wahrsagerei treiben, Zeichendeuterei oder Zauberei üben.“
(5. Mose 18:10–12)
Viele Menschen sagen heute: „Ich glaube an Jesus, aber auch an Energiearbeit.“ Das ist eine gefährliche Mischung – weil sie Wahrheit und Täuschung verbindet.
„Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig.“
(Galater 5:9)
Wahrer Glaube braucht keine Zusatzkräfte. Jesus genügt – Er allein heilt, befreit und erneuert.
Wahre Heilung kommt von Gott. Gott hat uns Pflanzen, Wissen und Verstand gegeben – doch Heilung geschieht erst dann, wenn Er im Mittelpunkt steht. Natürliche Mittel dürfen unterstützen, aber sie ersetzen niemals Gebet, Glauben und göttliche Führung. Denn alles, was Heilung ohne Gottverspricht, entfernt uns von dem, der allein wirklich heilt:
Jesus Christus – der wahre Arzt unserer Seele und unseres Körpers.
(2. Mose 15:26)

Während viele alternative Heilmethoden auf Energien oder Schwingungen setzen, lädt Gott uns zu einer ganz anderen Form der Heilung ein – einer, die in der Schöpfung und im Vertrauen wurzelt. Er hat unseren Körper mit erstaunlicher Weisheit geschaffen. Fieber, Schleim, Müdigkeit, Appetitlosigkeit – all das sind keine „Fehler“, sondern Ausdruck göttlicher Intelligenz im Organismus. Unser Körper weiß, was er tut, wenn wir ihm Raum, Ruhe und Zeit geben.
„Ich preise dich, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke.“
(Psalm 139:14)
Diese Kräfte brauchen keine Energieübertragung, keine Schwingung und kein Pendel – sie brauchen Ruhe, Wärme, Licht, Wasser, Nahrung und Glauben.
Alles, was wirklich heilt, hat Gott bereits in seine Schöpfung gelegt.
Der Körper heilt, wenn er zur Ruhe kommt. Doch die tiefste Heilung geschieht, wenn auch die Seele still wird. Im Gebet öffnet sich das Herz, Ängste lösen sich, und der Friede Gottes beginnt zu wirken.
„Seid still und erkennt, dass ich Gott bin.“
(Psalm 46:11)
Gebet, Lobpreis und Dankbarkeit schaffen ein geistliches Klima, in dem Heilung gedeihen kann – ganz ohne äußeren Druck oder „Energiearbeit“.
Wasser ist eines der kraftvollsten Symbole der Bibel. Es steht für Reinigung, Erneuerung und neues Leben. Trinken wir genug reines Wasser, unterstützen wir Leber, Nieren und Lymphe – die natürlichen Reinigungsorgane, die Gott in uns gelegt hat. Auch äußerlich wirkt Wasser heilend: Waschungen, Bäder und sanfte Kompressen sind einfache, gottkonforme Formen der Pflege.
„Er führt mich zum frischen Wasser. Er erquickt meine Seele.“
(Psalm 23:2–3)
Frische Luft reinigt die Atemwege und klärt den Geist. Sonnenlicht stärkt das Immunsystem, versorgt uns mit Vitamin D und wirkt antidepressiv. Tägliche Bewegung im Freien verbindet uns mit Gottes Schöpfung – sie erdet, beruhigt und schenkt Freude.
„Das Licht ist aufgegangen den Gerechten, und Freude den frommen Herzen.“
(Psalm 97:11)
Kinder, die viel draußen spielen, sind seltener krank. Naturkontakt, barfuß laufen, im Garten graben – all das stärkt Immunsystem und Seele.
Bevor es Pharmazie gab, gab es Gottes Pflanzenreich. In der Bibel finden wir viele Hinweise auf Heilpflanzen: Myrrhe, Weihrauch, Aloe, Feige, Öl und Wein. Kräuter wie Thymian, Salbei, Fenchel oder Kamille sind Teil dieser göttlichen Apotheke. Doch entscheidend ist die Haltung: Wir vertrauen nicht der Pflanze an sich – sondern dem Schöpfer, der sie wachsen lässt.
„Er lässt Gras wachsen für das Vieh und Pflanzen zum Dienst des Menschen, damit er Brot
hervorbringe aus der Erde.“
(Psalm 104:14)
So wird jede Pflanze zum Segen, wenn sie in Dankbarkeit und Gebet verwendet wird. Gott heilt durch Ordnung, Liebe und Vertrauen. Wahre Heilung geschieht dort, wo Körper, Geist und Seele in göttliche Ordnung zurückfinden. Nicht durch Energie, Schwingung oder Zufall – sondern durch die Gegenwart des Heiligen Geistes.
Wenn wir lernen, auf die Zeichen der Schöpfung zu hören und sie mit Glauben zu verbinden, geschieht etwas Wunderbares: Frieden kehrt ein – und Heilung folgt.
(Sirach 38:4)
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Immer mehr Mütter suchen natürliche Wege, um ihre Kinder gesund zu pflegen – sanft, liebevoll und ohne künstliche Zusätze. Doch wahre Heilung beginnt nicht in der Apotheke, sondern in der Schöpfung. Gott hat in Pflanzen, Nahrung, Licht und Wärme alles gelegt, was Körper und Seele brauchen, um zu genesen. Schon Hildegard von Bingen (1098–1179)erkannte in jeder Pflanze einen Ausdruck göttlicher Liebe. Sie sprach von der „Grünkraft“ – jener göttlichen Lebenskraft, die alles durchdringt und heilt. Diese Kraft ist keine Energie, sondern der Segen Gottes, sichtbar in der Natur.
Gott hat in jede Pflanze eine besondere Heilwirkung und eine geistliche Botschaft gelegt. Wenn wir sie mit Achtsamkeit und im Glauben anwenden, dürfen wir nicht nur körperliche Linderung, sondern auch seelischen Frieden erfahren.
Lindenblüte
Hilft bei Fieber und Erkältung, da sie schweißtreibend und fiebersenkend wirkt. Als Tee zubereitet, unterstützt sie den Körper beim Loslassen – auf körperlicher und seelischer Ebene.
Holunderblüte und Holunderbeere
Beides stärkt das Immunsystem, wirkt antiviral und kräftigt den Körper. In Form von Saft, Tee oder Sirup ist Holunder besonders wohltuend in der Erkältungszeit.
Thymian
Ein starkes, antibakterielles und schleimlösendes Kraut. Er hilft bei Husten, Entzündungen und Erkältungen – ob als Tee, Honig oder Brustauflage.
Kamille
Sanft, beruhigend und entzündungshemmend. Kamillentee oder Inhalationen wirken wohltuend bei Magenbeschwerden, Hautreizungen oder innerer Unruhe.
Salbei
Ein Geschenk Gottes bei Halsschmerzen und Entzündungen im Mundraum. Als Tee oder Gurgellösung eingesetzt, wirkt er antiseptisch und reinigend.
Zwiebel
Ein einfaches, aber mächtiges Heilmittel: antibakteriell, schleimlösend und wärmend. Ob als Zwiebelsaft mit Honig oder als Auflage – sie bringt Erleichterung bei Husten und Ohrenschmerzen.
Fenchel und Anis
Diese sanften Samen beruhigen den Bauch, lösen Krämpfe und fördern die Verdauung. Als Tee sind sie besonders für Kinder geeignet.
Butterwickel
Ein wärmendes, lösendes Hausmittel bei Husten und Bronchitis. Die Wärme schenkt Geborgenheit, fördert die Durchblutung und löst festsitzenden Schleim. Mit einer Wärmflasche oder einem Kirschkernkissen verstärkt sich der Effekt.
Goldener Heilhonig – Thymian, Zwiebel, Kurkuma & Pfeffer
Dieser Honig vereint fünf starke Heilmittel der Schöpfung:antibakteriell, entzündungshemmend, schleimlösend und immunstärkend.
Zutaten:
1 mittelgroße Zwiebel (fein gehackt)
2 Zweige frischer Thymian oder 1 TL getrocknet
1 TL Kurkuma
1 Prise schwarzer Pfeffer
ca. 200 ml Waldhonig
Zubereitung:
Alles in ein Glas geben, mit Honig übergießen, 8–12 Stunden ziehen lassen, abseihen und im Kühlschrank lagern.
Anwendung:
Kinder (ab 2 Jahren): ½ TL mehrmals täglich, Erwachsene: 1 TL.
Hilft bei Husten, Halsschmerzen und ersten Erkältungsanzeichen.
Tipp:Während du ihn anrührst, bete:
„Herr, segne diese Gabe deiner Schöpfung, dass sie Heilung bringe und Frieden schenke.“
Butterwickel mit Wärmequelle
Wärme löst, tröstet und schenkt Geborgenheit – besonders bei Husten oder Bronchitis.
So geht’s:
1–2 EL Butter auf Körpertemperatur erwärmen.
Auf ein Baumwolltuch streichen, auf die Brust legen.
Mit einem Tuch fixieren.
Optional: Wärmflasche oder Kirschkernkissendarüberlegen.
15–30 Minuten wirken lassen, danach warm eingepackt ruhen. Während dein Kind liegt, lies einen Psalm oder bete leise – so wirkt auch der Heilige Geist heilend mit.
Heilender Holundersaft mit Zitrone & Zitronenkraut
Holunder ist ein Geschenk Gottes – antiviral, entzündungshemmend und vitaminreich. Mit Zitrone und Zitronenmelisse wird daraus ein starker Immuntrunk.
Zutaten:
1 kg reife Holunderbeeren
500 ml Wasser
Saft von 1–2 Zitronen
1 Zweig Zitronenkraut (Melisse oder Verbene)
Honig nach Geschmack (nach dem Abkühlen)
Zubereitung:
Beeren waschen, mit Zitronensaft und -kraut 15 Minuten köcheln, abseihen, in Flaschen füllen, nach dem Abkühlen mit Honig süßen.
Anwendung:
1–2 EL täglich pur oder in warmem Wasser. Ideal zur Vorbeugung oder bei beginnender Erkältung.
„Denn ich will dich heilen und von deinen Wunden gesund machen, spricht der Herr.“
(Jeremia 30:17)
Hühnerbrühe – göttliche Kraft für Körper & Seele
Die Hühnerbrühe ist eines der ältesten und heiligsten Heilmittel – schon im Alten Testament wurde sie als stärkende Speise erwähnt. Sie schenkt Kraft nach Krankheit, stillt Entzündungen und wärmt den Körper von innen.
„Er sättigt dich mit Gutem, dass du wieder jung wirst wie ein Adler.“
(Psalm 103:5)
Zutaten:
1 Suppenhuhn (bio oder freilaufend, ca. 1,5 kg)
2–3 Karotten
1 Stück Sellerie
1 Stange Lauch
1 Zwiebel (mit Schale für Farbe)
2–3 Knoblauchzehen
1 TL Pfefferkörner
2 Lorbeerblätter
frische Kräuter (Petersilie, Thymian, Liebstöckel)
3 Liter Wasser
Salz nach Geschmack
Zubereitung:
Huhn abspülen, in kaltem Wasser aufsetzen.
Gemüse, Gewürze und Kräuter dazugeben.
Langsam aufkochen und 2–3 Stunden leicht köcheln lassen.
Schaum abschöpfen, Brühe abseihen, nach Geschmack salzen.
Anwendung:
Täglich eine Tasse warm trinken – stärkt das Immunsystem, fördert die Regeneration und beruhigt den Magen.
Bei Schwäche oder nach Krankheit besonders wohltuend. Mit einem Gebet servieren: „Herr, danke für diese Nahrung, die du gesegnet hast. Möge sie Kraft und Heilung bringen.“
Die Wissenschaft bestätigt, was die Bibel schon lehrt: Gottes Schöpfung ist vollkommen geordnet.
Fieber aktiviert Immunzellen – Senkung kann Heilung verzögern.
Zwiebel & Knoblauch enthalten Allicin – antibakteriell & antiviral.
Honig hemmt Keime und fördert Wundheilung.
Lindenblüten enthalten Flavonoide, die Schwitzen fördern.
Thymian bekämpft Hustenbakterien und stärkt die Lunge.
„Denn Gottes unsichtbares Wesen wird seit Erschaffung der Welt ersehen an den Werken.“
(Römer 1:20)
Heilung in göttlicher Ordnung. Wahre Heilung geschieht, wenn wir mit Gott im Einklang leben. Er hat in Pflanzen, Tieren, Licht, Luft und Wasser Heilkräfte gelegt, die wirken, wenn wir sie mit Glauben und Dankbarkeitnutzen.
„Ich bin der Herr, dein Arzt.“
(2. Mose 15:26)
Krankheit ist nicht nur körperlich – sie ist oft auch ein geistlicher Kampf: gegen Angst, Zweifel und Ungeduld. Darum brauchen wir in solchen Zeiten die Waffenrüstung Gottes (Epheser 6,10–18). Die Wahrheit hilft uns zu erkennen, was von Gott kommt und was nicht. Die Gerechtigkeit schützt uns, wenn wir im Glauben handeln statt aus Angst. Der Frieden bewahrt unsere Herzen, selbst wenn das Kind krank ist. Der Glaube ist unser Schild gegen Sorge und Panik. Der Helm des Heils hält unsere Gedanken klar. Und das Wort Gottes ist unser Schwert:
„Durch seine Wunden sind wir geheilt.“
(Jesaja 53:5)
Bevor wir etwas tun, dürfen wir still werden und beten: „Heiliger Geist, zeige mir, was mein Kind jetzt braucht.“ Manchmal ist es nur Wasser, Ruhe, ein Lied oder eine Umarmung. Manchmal heißt es einfach: Warten – Gott heilt auf seine Weise. Heilung geschieht, wenn wir nicht aus Angst reagieren, sondern zuhören, glauben und vertrauen.
„Das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten.“
(Jakobus 5:15)
„Er sandte sein Wort und machte sie gesund.“
(Psalm 107:20)
Heilung ist heilig. Sie ist kein Zufall, keine Technik, sondern Ausdruck göttlicher Liebe und Ordnung.
Wenn Kinder krank sind, braucht es keine Panik – sondern Gebet, Wärme, Brühe und das Wissen, dass Gott mitten in allem wirkt.

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